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		<title><![CDATA[Cataclysm - die Dimensionen]]></title>
		<link>https://cataclysm.crystallum.net/</link>
		<description><![CDATA[Cataclysm - https://cataclysm.crystallum.net]]></description>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 03:00:12 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Konkurrenten und Beutetiere]]></title>
			<link>https://cataclysm.crystallum.net/showthread.php?tid=223</link>
			<pubDate>Sat, 29 Apr 2017 18:54:36 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://cataclysm.crystallum.net/showthread.php?tid=223</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><br><br><font style="font-size: 13px;"><center>KONKURRENTEN</center><br><br></font></blockquote>
<br />
<h5>DER BUSSARD</h5>Bussarde interessieren sich herzlich wenig für Wölfe und fühlen sich bestenfalls Nachts durch deren Heulen gestört. Doch es gibt auch zwischen diesen beiden Spezies Reibungspunkte. Da die Greifvögel - genau wie gelegentlich Wölfe - Jagd auf Kleinsäuger machen, können leicht Streite um die erlegte Beute zwischen den beiden Jägern ausbrechen. Dem Greifvogel dienen scharfe Krallen und ein harter Schnabel als Waffen, und demnach kann so mancher Wolf auch einmal blutig aus einer Auseinandersetzung mit solch einem Himmelsjäger hervorgehen.<br />
<br />
<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Nadelwald, Mischwald, Nordring, Ostring</h4><br />
<h5>DER STEINADLER</h5>Der Steinadler gehört zu den größeren Greifvögeln. Sie können mit ihren Flügeln eine Spannweite von 190 - 210 cm erreichen und sogar die Kitze von Gämsen sowie Steinböcken mit ihren Krallen töten. Sie sind dadurch für die Wölfe besonders gefährlich, geradezu tödlich. Welpen könnten sie ohne Probleme mit in den Himmelsraum heben, während unerfahrene Jungwölfe bei einem Kampf deutlich unterlegen sind. Selbst erwachsene Tiere nehmen sich vor diesen Jägern in Acht. Da Wölfe größere Beutetiere im Gegensatz zu Steinadlern nur im Rudel erlegen, kommt es seltener zu Auseinandersetzungen und Streit um Beutetiere.<br />
<br />
<h4><b>Vorkommen:</b> Ostring, (Nebel)gebirge</h4><br />
<h5>DER ROTFUCHS</h5>Für gewöhnlich meiden Füchse Aufenthaltsbereiche der Wölfe, da sie ihnen körperlich meist unterlegen sind. Allerdings sind die kleinen Caniden sehr schlau und hinterhältig, sodass ein Welpenklau bei unbewachten Wolfshöhlen keine Seltenheit ist. Spitze Reißzähne und Krallen machen sie für die Kleinen auf jeden Fall gefährlich. Füchse fressen sich außerdem an zurückgelassenen Kadavern der Wolfsbeute satt. Untereinander schlagen sie jedoch sofort Alarm, sobald ein Wolfsrudel im Umkreis gesichtet wird.<br />
<br />
<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Nadelwald, Mischwald, Ostring, (Nebel)gebirge</font></h4><br />
<h5>DER KOJOTE</h5>Kojoten kommen dem Wolf sehr nahe. Löst der Mond die Sonne ab, vermischen sich ihre Lieder zu einem Klang der in falschen Ohren nach einer Einheit klingt. Doch diese drahtigen Wesen sind frech und rebellisch. Wittern sie gerissene Beute, versuchen sie jene den wölfischen Jägern streitig zu machen. Sie sind äußerst widerstandsfähig und geben nicht so schnell nach. Vor allem von nur einem Wolf lassen sie sich kaum beeindrucken und fordern ihn oft zu kleinen Raufereien heraus, wenn es um die Gunst eines erlegten Tieres geht. Ihre Fellfarbe lässt sie oft mit der Weite des Landes verschmelzen und einigt sie mit der Natur.<br />
<br />
<h4><b>Vorkommen:</b> Nordring, Gebirge</h4><br />
<h5>DER DACHS</h5>Die Allesfresser geben sich meist mit Regenwürmern und Insekten zufrieden. Stört man allerdings ihre Ruhe in ihrem Bau, können sie dem Störenfried sehr schwerwiegende Verletzungen zufügen. Ihr Biss ist stark und scharf und die Erdmader sind für ihre Dickköpfigkeit bekannt. Welpen und Jungwölfe sollten Dachsbaue strikt vermeiden. Auch erwachsene Wölfe nehmen sich aus Erfahrung vor den schwarz-weißen Erdteufeln in acht.<br />
<br />
<h4><b>Vorkommen:</b> Mischwald</h4><br />
<h5>DIE KREUZOTTER</h5>Kreuzottern können eine Länge bis zu 90 Zentimetern erreichen. Ein auffälliges Erkennungsmerkmal ist das dunkle Zickzackband auf dem Rücken der Schlange. Sie jagen als Lauerjäger eher kleinere Beutetiere wie Mäuse oder Echsen. Ihre Angriffsstrategie ist der schnelle Biss, welcher das Viperngift in den Körper der Beute injiziert. Wölfe können durch das Gift der Kreuzotter geschwächt, gelähmt oder sogar getötet werden. Die Kreuzotter bevorzugt Lebensräume wie Waldränder, Moore, Heiden und Bergwiesen im Bereich der Baumgrenze. In diesen Gebieten sollten Wölfe also mit größter Vorsicht auf Patrouille gehen.<br />
<br />
<h4><b>Vorkommen:</b> Wüste, Laubwald, Nadelwald, Mischwald, Nordring, Ostring, (Nebel)gebirge</h4><br />
<br />
<h5>DER PUMA</h5>Mit einem Puma kann man auch alleine fertig werden, dennoch sollte man sich nicht überschätzen. Seine Klauen sind scharf und die Pranken haben große Kraft. Ist Beute in der Nähe, kann einem dieses Katzenwesen auch außerhalb der Gebirge über den Weg laufen und seine Streifzüge ziehen. Graziös und elegant, doch ein gieriger Hüter seines Reviers. Bekannt ist er für seine geradezu lautlose Fortbewegung, die ihn nah an seine Beute und auch an die Grenze einer Pufferzone bringt und man ihn oftmals erst viel zu spät bemerkt. Er hat einen sehr spezialisierten Geruchssinn, agiert aber vorsichtig, wenn Wölfe in der Nähe sind. <br />
<br />
<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Nadelwald, Mischwald, (Nebel)gebirge</h4><br />
<h5>DER GRIZZLYBÄR</h5>Dieser Passgänger ist zwar ein Einzeltier, doch kann er dem Wolf eine gefährliche Bedrohung werden. Seine hünenhafte Gestalt und seine Muskelmasse machen ihn zu einem Fressfeind, der unmöglich zu ignorieren gilt. Erlegt ein Wolf seine Beute und ein Bär ergreift die Witterung, haben die kleinen Caniden nur wenig Chancen, wenn sie in einer kleineren Gruppe auf Jagd waren. Ein großes Rudel imponiert jedoch auch Altbären mit Erfahrung und kann sich meist gegen diese Kolossen durchsetzen. Desweiteren sollte dieses Säugetier nach der Paarungszeit gemieden werden; zieht es Nachwuchs auf, dann ist es seiner Umwelt gegenüber äußerst aggressiv und gilt auf keinen Fall zu unterschätzen.<br />
<br />
<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Nadelwald, Mischwald, Nordring, Ostring, (Nebel)gebirge</h4><br />
<h5>DAS BISON</h5>Bisons sind hochgewachsene Säugetiere, die dem Wolf zwar nicht als Nahrungskonkurrent begegnen, doch können sie sich zu starken Gefechtsfeinden entwickeln, wenn das Rudeltier seine friedliche Lebensweise stört. Eine Jagd auf dieses Tier kann sehr gefährlich werden und tödlich enden, wenn das Rudel nicht fokussiert handelt. Ein Wolf hat alleine keine Chance gegen jenen Riesen und selbst ein Kalb, kann unserem Fleischfresser die Jagd schwierig gestalten. Erfahrene Wölfe verhalten sich also aus gutem Grund relativ angespannt, wenn eine solche Herde in der Nähe grast.<br />
<br />
<h4><b>Vorkommen:</b> Nordring, Ostring</h4><br />
<h5>DER MENSCH</h5>Das gefährlichste Raubtier aus der Sicht der Wölfe. Zu dieser Zeit gilt der Wolf als eine Trophäe und wird gejagt. Gründe dafür sind sein Verhalten als Raubtier und sein Fell. Die Menschen fürchten um ihre Tiere, die von den Wölfen als Beute angesehen werden. Abstand ist geraten und auch die Lichter des Dorfes, sollten einen lieber nicht wie eine Motte anlocken. Die Versuchung ist groß, dennoch gefährlich.<br />
<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Nadelwald, Mischwald, Ostring, Strand, Menschensiedlung</h4><br />
<br />
<blockquote><br><br><font style="font-size: 13px;"><center>BEUTETIERE</center><br><br></font></blockquote>
<br />
<h5>DIE MAUS</h5>Die Maus ist ein kleines Säugetier, das dem Wolf zwar auch für den Verzehr dient, aber mehr zur Freude an der Jagd. Sie weckt seinen Spieltrieb, die Neugierde und das leise Verlangen sie einfach in die Pfoten zu bekommen. Vor allem in Welpen weckt sie das erste Temperament und die Gier ihr nachzujagen, auch wenn jene sie nur selten bekommen, denn das tollpatschige Wesen ist hier meist stärker, als der zielstrebige Sprint einer Maus. Wölfe jagen sie oft zum Zeitvertreib und lehren ihre Welpen durch Mäuse an. Dadurch, dass die Maus sich nur von Hülsenfrüchten und Korn ernährt, sowie Beeren ist sie ein gesunder Schmaus und bereichert auch den großen Jäger mit Zusätzen, die er braucht.<br />
<br />
<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Nadelwald, Mischwald, Nordring, Ostring, (Nebel)gebirge, Menschensiedlung</h4><br />
<h5>DAS REBHUHN</h5>Das Rebhuhn gehört zu den geflügelten Bewohnern des Waldes, welches als leichte Beute zählt. Sein Gang ist zwar flink, aber nicht schnell genug, um einem ausgewachsenem Tier zu entkommen. Nach der Paarungszeit tauchen diese seltener auf, werden dann jedoch mit ihren Küken gesehen, die ebenso einen leichten Fang darstellen.<br />
<br />
<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Mischwald</h4><br />
<h5>DAS MURMELTIER</h5>Murmeltiere sind flinke Tiere die lediglich im Hochgebirge anzutreffen sind. Sie stellen zwar eine vollwertige Mahlzeit für Jungwölfe und Welpen dar, jedoch grenzt es fast schon an Glück an diese Wesen heran zu kommen. Wenn sie sich nicht gerade in einem sieben bis neun monatigem Winterschlaf befinden, so haben sie doch unermesslich lange Tunnel und Bauten die anscheinend überall ihre Ein- sowie Ausgänge besitzen. Für ausgewachsene Wölfe ist ein einzelnes Murmeltier kaum die Mühe wert.<br />
<br />
<h4><b>Vorkommen:</b> (Nebel)gebirge</h4><br />
<h5>DER HASE</h5>Der Hase zählt zu den kleineren Beutetieren des Wolfes und ist für sein zartes Fleisch bekannt. Sie leben in kleinen Kolonien und graben ihre Höhlen unterirdisch, wo sie sich vor ihren Feinden schützen und Nachwuchs großziehen. Dennoch zeigen sie sich häufig auf großen Feldern und Wiesen, wo sie nach Nahrung suchen. Auf dieser Ebene sind sie für die Augen eines Wolfes leicht ausfindig zu machen. Doch bewahre! Zwar mag er für den Wolf keine Bedrohung sein, doch zeichnen seine langen Beine und der drahtige Körperbau eine flinke Ader in dem Säugetier aus. Das wohl bekannte Hakenschlagen hängt seine Feinde schnell ab und der Sprint lässt auch gute Jäger schnell müde und hoffnungslos werden. Wer ihn erwischt, dem steht das Talent der List ins Fell geschrieben.<br />
<br />
<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Mischwald, Nadelwald, Nordring, Ostring</h4><br />
<h5>DAS REH</h5>Rehe sind besonders schlaue Beutetiere mit ausgeprägten Sinnen. Ihr Riechorgan lässt Menschen und Wölfe aus einer Entfernung von 300 bis 400 Metern wittern, wodurch sie früh gewarnt sind. Zudem gehören sie zu den Huftieren und können nicht nur hoch, sondern auch weit springen. So entfernen sich Rehe flott von der potenziellen Bedrohung ohne durch das Dickicht aufgehalten zu werden. Es ist also strategisches Vorgehen erforderlich und der enge Zusammenhalt des Rudels um ein Reh zu erlegen. Nicht nur ihre Hufen können gefährlich werden, sondern auch das Gehörn des Bocks. Letztere sind besonders in der Brunftzeit eher angriffslustig. Rehe leben in Herden zusammen.<br />
<br />
<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Mischwald</h4><br />
<h5>DAS WILDSCHWEIN</h5>Das Wildschwein ist ein Tier, dass auf der Skala nicht leicht zu erlegen ist. Sein massiger Körper kann sich mit geballter Kraft gegen einen Wolf stemmen und ihn schwer verletzen, die Hauer in seinem Maul sind nicht zu missachten! Sein Fleisch ist zäh und hinterlässt einen rauchigen Geschmack auf der Zunge, doch sind die Frischlinge darum umso begehrter. Im Frühling gibt es diese zwar häufiger, doch legt sich dieses Ereignis auf den Gemütern der unruhigen Tiere nieder, die dadurch äußerst aggressiv anzutreffen sind. Mit Taktik und Geschick kann man dieses Tier zu zweit erlegen, doch eignen sich dafür eher erfahrene Raubtiere, da besonders junge Rüden gerne die ausgehende Gefahr dieses Schweins zu missachten wissen.<br />
<br />
<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Nadelwald, Mischwald</h4><br />
<h5>DER ROTHIRSCH</h5>Der Rothirsch gilt als majestätisch und königlich, als hünenhaft und gefährliche Beute des Wolfes. Dieser Schutzpatron des Waldes lässt sich prägend durch sein weit auslaufendes Geweih erkennen, das nicht nur zu Rivalitätskämpfen eingesetzt wird, sondern auch zum eigenem Schutz. Weibliche Tiere sind unter den Hirschen ein leichteres Opfer und ziehen das Rudel mehr an, als ein ausgewachsener Hirsch. Schon oft fand ein Wolf den Tod durch das Horn eines Geweihs. Geraten wird ein gut geplantes Rudel, dass sich mit diesem Tier misst - ansonsten könnte die Jagd zu einem wahren Spiel um Leben und Tod enden. Und wer weiß, wer die stärkeren Fäden in den Händen hält.<br />
<br />
<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Mischwald</h4><br />
<h5>DAS DICKHORNSCHAF</h5>Das Dickhornschaf gehört zu den Tieren mit der höchsten Anpassungsfähigkeit. Im Sommer haben sie eher braunes Fell und finden sich mit bis zu zehn Tieren, nach dem Geschlecht getrennt, auf einer Höhe von rund 2500 Metern wieder. Wenn der Winter kommt, wandern die Gebirgskünstler zu den tieferen Hängen und sammeln sich auf bis zu hundert Tieren. Ihr Fell verblasst und wird gräulich. So sind die Huftiere stets gut getarnt und durch ihre Trittsicherheit flinker als so mancher Wolf. Gefährlich ist den Wölfen also nicht nur der Lebensraum der Schafe, sondern auch ihre Hufen und ganz besonders die geschwungenen Hörner. Dickhornschafe sind im Prinzip scheue Tiere und tendieren zur Flucht.<br />
<br />
<h4><b>Vorkommen:</b> (Nebel)gebirge</h4><br />
<h5>DER ELCH</h5>Elche gehören zu den größten Beutetiere der Wölfe. Jedoch auch zu den gefährlichsten und am schwierigsten zu erlegenden. Elche sind Paarhufer und haben zwischen den Klauen Schwimmhäute, die den Tieren ermöglicht gerade in feuchten und sumpfigen Gegenden sich leicht fortzubewegen und nicht tief einzusinken. Die Männlichen Tiere haben große Schaufelhörner auf dem Kopf mit welchen sie Wölfe ganz leicht durch die Luft schleudern können. Auch Elchkühe sind nicht zu unterschätzen, gerade wenn sie Kälber haben scheinen die Kühe die Entschlossenheit eines Bären zu besitzen. Am häufigsten trifft man Elche in den Wäldern an, aber auch an den unteren Gebirgsregionen.<br />
<br />
<h4><b>Vorkommen:</b> Nadelwald, Gebirge</h4><br />
<blockquote style="padding: 8px;"></blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><br><br><font style="font-size: 13px;"><center>KONKURRENTEN</center><br><br></font></blockquote>
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<h5>DER BUSSARD</h5>Bussarde interessieren sich herzlich wenig für Wölfe und fühlen sich bestenfalls Nachts durch deren Heulen gestört. Doch es gibt auch zwischen diesen beiden Spezies Reibungspunkte. Da die Greifvögel - genau wie gelegentlich Wölfe - Jagd auf Kleinsäuger machen, können leicht Streite um die erlegte Beute zwischen den beiden Jägern ausbrechen. Dem Greifvogel dienen scharfe Krallen und ein harter Schnabel als Waffen, und demnach kann so mancher Wolf auch einmal blutig aus einer Auseinandersetzung mit solch einem Himmelsjäger hervorgehen.<br />
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<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Nadelwald, Mischwald, Nordring, Ostring</h4><br />
<h5>DER STEINADLER</h5>Der Steinadler gehört zu den größeren Greifvögeln. Sie können mit ihren Flügeln eine Spannweite von 190 - 210 cm erreichen und sogar die Kitze von Gämsen sowie Steinböcken mit ihren Krallen töten. Sie sind dadurch für die Wölfe besonders gefährlich, geradezu tödlich. Welpen könnten sie ohne Probleme mit in den Himmelsraum heben, während unerfahrene Jungwölfe bei einem Kampf deutlich unterlegen sind. Selbst erwachsene Tiere nehmen sich vor diesen Jägern in Acht. Da Wölfe größere Beutetiere im Gegensatz zu Steinadlern nur im Rudel erlegen, kommt es seltener zu Auseinandersetzungen und Streit um Beutetiere.<br />
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<h4><b>Vorkommen:</b> Ostring, (Nebel)gebirge</h4><br />
<h5>DER ROTFUCHS</h5>Für gewöhnlich meiden Füchse Aufenthaltsbereiche der Wölfe, da sie ihnen körperlich meist unterlegen sind. Allerdings sind die kleinen Caniden sehr schlau und hinterhältig, sodass ein Welpenklau bei unbewachten Wolfshöhlen keine Seltenheit ist. Spitze Reißzähne und Krallen machen sie für die Kleinen auf jeden Fall gefährlich. Füchse fressen sich außerdem an zurückgelassenen Kadavern der Wolfsbeute satt. Untereinander schlagen sie jedoch sofort Alarm, sobald ein Wolfsrudel im Umkreis gesichtet wird.<br />
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<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Nadelwald, Mischwald, Ostring, (Nebel)gebirge</font></h4><br />
<h5>DER KOJOTE</h5>Kojoten kommen dem Wolf sehr nahe. Löst der Mond die Sonne ab, vermischen sich ihre Lieder zu einem Klang der in falschen Ohren nach einer Einheit klingt. Doch diese drahtigen Wesen sind frech und rebellisch. Wittern sie gerissene Beute, versuchen sie jene den wölfischen Jägern streitig zu machen. Sie sind äußerst widerstandsfähig und geben nicht so schnell nach. Vor allem von nur einem Wolf lassen sie sich kaum beeindrucken und fordern ihn oft zu kleinen Raufereien heraus, wenn es um die Gunst eines erlegten Tieres geht. Ihre Fellfarbe lässt sie oft mit der Weite des Landes verschmelzen und einigt sie mit der Natur.<br />
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<h4><b>Vorkommen:</b> Nordring, Gebirge</h4><br />
<h5>DER DACHS</h5>Die Allesfresser geben sich meist mit Regenwürmern und Insekten zufrieden. Stört man allerdings ihre Ruhe in ihrem Bau, können sie dem Störenfried sehr schwerwiegende Verletzungen zufügen. Ihr Biss ist stark und scharf und die Erdmader sind für ihre Dickköpfigkeit bekannt. Welpen und Jungwölfe sollten Dachsbaue strikt vermeiden. Auch erwachsene Wölfe nehmen sich aus Erfahrung vor den schwarz-weißen Erdteufeln in acht.<br />
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<h4><b>Vorkommen:</b> Mischwald</h4><br />
<h5>DIE KREUZOTTER</h5>Kreuzottern können eine Länge bis zu 90 Zentimetern erreichen. Ein auffälliges Erkennungsmerkmal ist das dunkle Zickzackband auf dem Rücken der Schlange. Sie jagen als Lauerjäger eher kleinere Beutetiere wie Mäuse oder Echsen. Ihre Angriffsstrategie ist der schnelle Biss, welcher das Viperngift in den Körper der Beute injiziert. Wölfe können durch das Gift der Kreuzotter geschwächt, gelähmt oder sogar getötet werden. Die Kreuzotter bevorzugt Lebensräume wie Waldränder, Moore, Heiden und Bergwiesen im Bereich der Baumgrenze. In diesen Gebieten sollten Wölfe also mit größter Vorsicht auf Patrouille gehen.<br />
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<h4><b>Vorkommen:</b> Wüste, Laubwald, Nadelwald, Mischwald, Nordring, Ostring, (Nebel)gebirge</h4><br />
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<h5>DER PUMA</h5>Mit einem Puma kann man auch alleine fertig werden, dennoch sollte man sich nicht überschätzen. Seine Klauen sind scharf und die Pranken haben große Kraft. Ist Beute in der Nähe, kann einem dieses Katzenwesen auch außerhalb der Gebirge über den Weg laufen und seine Streifzüge ziehen. Graziös und elegant, doch ein gieriger Hüter seines Reviers. Bekannt ist er für seine geradezu lautlose Fortbewegung, die ihn nah an seine Beute und auch an die Grenze einer Pufferzone bringt und man ihn oftmals erst viel zu spät bemerkt. Er hat einen sehr spezialisierten Geruchssinn, agiert aber vorsichtig, wenn Wölfe in der Nähe sind. <br />
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<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Nadelwald, Mischwald, (Nebel)gebirge</h4><br />
<h5>DER GRIZZLYBÄR</h5>Dieser Passgänger ist zwar ein Einzeltier, doch kann er dem Wolf eine gefährliche Bedrohung werden. Seine hünenhafte Gestalt und seine Muskelmasse machen ihn zu einem Fressfeind, der unmöglich zu ignorieren gilt. Erlegt ein Wolf seine Beute und ein Bär ergreift die Witterung, haben die kleinen Caniden nur wenig Chancen, wenn sie in einer kleineren Gruppe auf Jagd waren. Ein großes Rudel imponiert jedoch auch Altbären mit Erfahrung und kann sich meist gegen diese Kolossen durchsetzen. Desweiteren sollte dieses Säugetier nach der Paarungszeit gemieden werden; zieht es Nachwuchs auf, dann ist es seiner Umwelt gegenüber äußerst aggressiv und gilt auf keinen Fall zu unterschätzen.<br />
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<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Nadelwald, Mischwald, Nordring, Ostring, (Nebel)gebirge</h4><br />
<h5>DAS BISON</h5>Bisons sind hochgewachsene Säugetiere, die dem Wolf zwar nicht als Nahrungskonkurrent begegnen, doch können sie sich zu starken Gefechtsfeinden entwickeln, wenn das Rudeltier seine friedliche Lebensweise stört. Eine Jagd auf dieses Tier kann sehr gefährlich werden und tödlich enden, wenn das Rudel nicht fokussiert handelt. Ein Wolf hat alleine keine Chance gegen jenen Riesen und selbst ein Kalb, kann unserem Fleischfresser die Jagd schwierig gestalten. Erfahrene Wölfe verhalten sich also aus gutem Grund relativ angespannt, wenn eine solche Herde in der Nähe grast.<br />
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<h4><b>Vorkommen:</b> Nordring, Ostring</h4><br />
<h5>DER MENSCH</h5>Das gefährlichste Raubtier aus der Sicht der Wölfe. Zu dieser Zeit gilt der Wolf als eine Trophäe und wird gejagt. Gründe dafür sind sein Verhalten als Raubtier und sein Fell. Die Menschen fürchten um ihre Tiere, die von den Wölfen als Beute angesehen werden. Abstand ist geraten und auch die Lichter des Dorfes, sollten einen lieber nicht wie eine Motte anlocken. Die Versuchung ist groß, dennoch gefährlich.<br />
<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Nadelwald, Mischwald, Ostring, Strand, Menschensiedlung</h4><br />
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<blockquote><br><br><font style="font-size: 13px;"><center>BEUTETIERE</center><br><br></font></blockquote>
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<h5>DIE MAUS</h5>Die Maus ist ein kleines Säugetier, das dem Wolf zwar auch für den Verzehr dient, aber mehr zur Freude an der Jagd. Sie weckt seinen Spieltrieb, die Neugierde und das leise Verlangen sie einfach in die Pfoten zu bekommen. Vor allem in Welpen weckt sie das erste Temperament und die Gier ihr nachzujagen, auch wenn jene sie nur selten bekommen, denn das tollpatschige Wesen ist hier meist stärker, als der zielstrebige Sprint einer Maus. Wölfe jagen sie oft zum Zeitvertreib und lehren ihre Welpen durch Mäuse an. Dadurch, dass die Maus sich nur von Hülsenfrüchten und Korn ernährt, sowie Beeren ist sie ein gesunder Schmaus und bereichert auch den großen Jäger mit Zusätzen, die er braucht.<br />
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<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Nadelwald, Mischwald, Nordring, Ostring, (Nebel)gebirge, Menschensiedlung</h4><br />
<h5>DAS REBHUHN</h5>Das Rebhuhn gehört zu den geflügelten Bewohnern des Waldes, welches als leichte Beute zählt. Sein Gang ist zwar flink, aber nicht schnell genug, um einem ausgewachsenem Tier zu entkommen. Nach der Paarungszeit tauchen diese seltener auf, werden dann jedoch mit ihren Küken gesehen, die ebenso einen leichten Fang darstellen.<br />
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<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Mischwald</h4><br />
<h5>DAS MURMELTIER</h5>Murmeltiere sind flinke Tiere die lediglich im Hochgebirge anzutreffen sind. Sie stellen zwar eine vollwertige Mahlzeit für Jungwölfe und Welpen dar, jedoch grenzt es fast schon an Glück an diese Wesen heran zu kommen. Wenn sie sich nicht gerade in einem sieben bis neun monatigem Winterschlaf befinden, so haben sie doch unermesslich lange Tunnel und Bauten die anscheinend überall ihre Ein- sowie Ausgänge besitzen. Für ausgewachsene Wölfe ist ein einzelnes Murmeltier kaum die Mühe wert.<br />
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<h4><b>Vorkommen:</b> (Nebel)gebirge</h4><br />
<h5>DER HASE</h5>Der Hase zählt zu den kleineren Beutetieren des Wolfes und ist für sein zartes Fleisch bekannt. Sie leben in kleinen Kolonien und graben ihre Höhlen unterirdisch, wo sie sich vor ihren Feinden schützen und Nachwuchs großziehen. Dennoch zeigen sie sich häufig auf großen Feldern und Wiesen, wo sie nach Nahrung suchen. Auf dieser Ebene sind sie für die Augen eines Wolfes leicht ausfindig zu machen. Doch bewahre! Zwar mag er für den Wolf keine Bedrohung sein, doch zeichnen seine langen Beine und der drahtige Körperbau eine flinke Ader in dem Säugetier aus. Das wohl bekannte Hakenschlagen hängt seine Feinde schnell ab und der Sprint lässt auch gute Jäger schnell müde und hoffnungslos werden. Wer ihn erwischt, dem steht das Talent der List ins Fell geschrieben.<br />
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<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Mischwald, Nadelwald, Nordring, Ostring</h4><br />
<h5>DAS REH</h5>Rehe sind besonders schlaue Beutetiere mit ausgeprägten Sinnen. Ihr Riechorgan lässt Menschen und Wölfe aus einer Entfernung von 300 bis 400 Metern wittern, wodurch sie früh gewarnt sind. Zudem gehören sie zu den Huftieren und können nicht nur hoch, sondern auch weit springen. So entfernen sich Rehe flott von der potenziellen Bedrohung ohne durch das Dickicht aufgehalten zu werden. Es ist also strategisches Vorgehen erforderlich und der enge Zusammenhalt des Rudels um ein Reh zu erlegen. Nicht nur ihre Hufen können gefährlich werden, sondern auch das Gehörn des Bocks. Letztere sind besonders in der Brunftzeit eher angriffslustig. Rehe leben in Herden zusammen.<br />
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<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Mischwald</h4><br />
<h5>DAS WILDSCHWEIN</h5>Das Wildschwein ist ein Tier, dass auf der Skala nicht leicht zu erlegen ist. Sein massiger Körper kann sich mit geballter Kraft gegen einen Wolf stemmen und ihn schwer verletzen, die Hauer in seinem Maul sind nicht zu missachten! Sein Fleisch ist zäh und hinterlässt einen rauchigen Geschmack auf der Zunge, doch sind die Frischlinge darum umso begehrter. Im Frühling gibt es diese zwar häufiger, doch legt sich dieses Ereignis auf den Gemütern der unruhigen Tiere nieder, die dadurch äußerst aggressiv anzutreffen sind. Mit Taktik und Geschick kann man dieses Tier zu zweit erlegen, doch eignen sich dafür eher erfahrene Raubtiere, da besonders junge Rüden gerne die ausgehende Gefahr dieses Schweins zu missachten wissen.<br />
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<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Nadelwald, Mischwald</h4><br />
<h5>DER ROTHIRSCH</h5>Der Rothirsch gilt als majestätisch und königlich, als hünenhaft und gefährliche Beute des Wolfes. Dieser Schutzpatron des Waldes lässt sich prägend durch sein weit auslaufendes Geweih erkennen, das nicht nur zu Rivalitätskämpfen eingesetzt wird, sondern auch zum eigenem Schutz. Weibliche Tiere sind unter den Hirschen ein leichteres Opfer und ziehen das Rudel mehr an, als ein ausgewachsener Hirsch. Schon oft fand ein Wolf den Tod durch das Horn eines Geweihs. Geraten wird ein gut geplantes Rudel, dass sich mit diesem Tier misst - ansonsten könnte die Jagd zu einem wahren Spiel um Leben und Tod enden. Und wer weiß, wer die stärkeren Fäden in den Händen hält.<br />
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<h4><b>Vorkommen:</b> Laubwald, Mischwald</h4><br />
<h5>DAS DICKHORNSCHAF</h5>Das Dickhornschaf gehört zu den Tieren mit der höchsten Anpassungsfähigkeit. Im Sommer haben sie eher braunes Fell und finden sich mit bis zu zehn Tieren, nach dem Geschlecht getrennt, auf einer Höhe von rund 2500 Metern wieder. Wenn der Winter kommt, wandern die Gebirgskünstler zu den tieferen Hängen und sammeln sich auf bis zu hundert Tieren. Ihr Fell verblasst und wird gräulich. So sind die Huftiere stets gut getarnt und durch ihre Trittsicherheit flinker als so mancher Wolf. Gefährlich ist den Wölfen also nicht nur der Lebensraum der Schafe, sondern auch ihre Hufen und ganz besonders die geschwungenen Hörner. Dickhornschafe sind im Prinzip scheue Tiere und tendieren zur Flucht.<br />
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<h4><b>Vorkommen:</b> (Nebel)gebirge</h4><br />
<h5>DER ELCH</h5>Elche gehören zu den größten Beutetiere der Wölfe. Jedoch auch zu den gefährlichsten und am schwierigsten zu erlegenden. Elche sind Paarhufer und haben zwischen den Klauen Schwimmhäute, die den Tieren ermöglicht gerade in feuchten und sumpfigen Gegenden sich leicht fortzubewegen und nicht tief einzusinken. Die Männlichen Tiere haben große Schaufelhörner auf dem Kopf mit welchen sie Wölfe ganz leicht durch die Luft schleudern können. Auch Elchkühe sind nicht zu unterschätzen, gerade wenn sie Kälber haben scheinen die Kühe die Entschlossenheit eines Bären zu besitzen. Am häufigsten trifft man Elche in den Wäldern an, aber auch an den unteren Gebirgsregionen.<br />
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<h4><b>Vorkommen:</b> Nadelwald, Gebirge</h4><br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Anthrador]]></title>
			<link>https://cataclysm.crystallum.net/showthread.php?tid=7</link>
			<pubDate>Wed, 29 Apr 2015 15:01:09 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://cataclysm.crystallum.net/showthread.php?tid=7</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><br><br><font style="font-size: 13px;"><center>ANTHRADOR</center><br><br></font></blockquote>
<center><table cellpadding="5" cellspacing="10" width="100%"><tr><td><div align="justify"><smallfont>Anthrador erstreckt sich über riesige Ausläufe. Vom südlichsten Gebirge hinter dem Nadelwald bis hinauf in die Wüste im Norden, spannt sich das Land auf rund 214km. Vom westlichsten Gebirge zwischen dem Mischwald und dem Nordring bis hin zum östlichen Strand hinter dem Nebelgebirge sind es um die 239km. Dadurch ergibt sich eine Gesamtfläche von gut 5,1 Millionen Hektar Land.<br />
Die vollendete Schönheit von Anthrador ist folglich nicht auf einem Blick zu erhaschen, sondern bedarf mehrerer Wanderungen um die schönsten Flecken selbst zu finden. Doch ist es für keinen ratsam sich leichtsinnig an die unterschiedlichsten Ecken vorzuwagen, denn überall befindet sich mindestens eine Raubtierart, die das Gebiet für sich beansprucht. Im Südosten, entlang des Nadelwaldes und des Meeres befinden sich mehrere Menschensiedlungen die sich hin und wieder sogar in das Gebirge hinein erstrecken. In diesen Gefilden ist es für jedes Tier am gefährlichsten und selbst die dümmsten Bären meiden die nähere Umgebung des Nadelwaldes.<br />
Es ist mehr oder minder durch Gerüchte, Legenden oder eigenem Wissen bekannt, dass sich Wolfsrudel im Nebelgebirge und der Wüste aufhalten. Pumas, Bären und sonstige Räuber sind entsprechend ihrem natürlichen Lebensraum überall aufzufinden.<br />
<br />
Das Tal selbst erstreckt sich vom Norden nach Süden über 150km (in der Diagonalen 197km) und von Westen nach Osten über 157km (in der Diagonalen 170km). Das 2,4 Millionen Hektar große Areal umfasst die Nadel-, Laub- sowie Mischwälder und auch den Nord- und Ostring, welche reine Grasebenen sind. Der äußere Fluss am Nadelwald zieht die Grenze zur Menschensiedlung und nur wahnsinnige Wölfe überqueren diesen. Zu dem Gebiet gehören mehrere Seen, weitläufige Flüsse und etliche kleinere Bäche.<br />
Hin und wieder nehmen die Wölfe auch Rande des Gebirges in Besitz, da die hiesigen Höhlen die besten Unterschlüpfe bieten. Aber auch im Tal selbst gibt es unzählige Versteckmöglichkeiten für sich, Beutetiere sowie auch Feinde. Im Tal selbst finden bis zu vier Rudel genügend Platz für ein eigenes Territorium.<br />
Um das Tal von Norden nach Süden zu durchqueren bedarf es knapp drei Tagesläufe in denen der Wolf eine Strecke um die 50 bis 60km am Tag zurück legt. Vom Westen nach Osten ist die Strecke unwesentlich länger. Natürlich nur unter guten Wetterbedingungen und ohne größere Hindernisse. </font></div></td></tr></table>
<table cellpadding="5" cellspacing="10" width="100%"><tr><td width="160px"><center><img src="/images/anthrador/wueste.png" width="150px" style="-webkit-border-radius: 360px; -moz-border-radius: 360px; border-radius: 360px;"></center></td><td><div align="justify"><smallfont><h5>WÜSTE</h5><br />
Der wohl offensichtlichste Weg, um ins Tal zu gelangen ist eine Reise durch die Weiten der Wüste. Allerdings wird ihr Ausmaß von Wanderern schnell unterschätzt. Dementsprechend niedrig ist auch die Anzahl der Überlebenden. Dieses sandige Hindernis wird einer der Hauptgründe sein, weswegen sich nur selten Fremde in das Tal verirren. In alten Legenden über Anthrador, welches auch gemeinhin als Paradies betitel wird, behauptet man, dass dieser große Sandkasten nur jene am Leben lässt, die sich als würdig erwiesen haben das Tal zu besuchen - doch kann man diesen alten Schauermärchen Glauben schenken?</font></div></td></tr></table>
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<table cellpadding="5" cellspacing="10" width="100%"><tr><td width="160px"><center><img src="/images/anthrador/nebelgebirge.png" width="150px" style="-webkit-border-radius: 360px; -moz-border-radius: 360px; border-radius: 360px;"></center></td><td><div align="justify"><smallfont><h5>NEBELGEBIRGE</h5><br />
Ein weitläufiges Gebirge, welches an einigen Stellen dicht mit Bäumen bewachsen ist. Seinem Namen entsprechend liegt es an jedem Tag des Jahres unter einer dicken Schicht aus Nebel. Die Sichtweite an diesem Ort verkürzt sich auf ungefähr sieben Meter. Fremde, welche sich in den Weiten dieses Gebirges nicht auskennen, würden sich hoffnungslos darin verlaufen. Glaubt man den alten Legenden, so sind im Nebel schon sehr viele Wanderer abhanden gekommen. Allerdings munkelt man, dass es Wölfe gibt, die in diesem Nebel leben und ihn nicht verlassen. Wie viel von dieser Aussage wahr ist kann man nur unschwer sagen, schließlich kommt selten jemand lebendig aus diesem Labyrinth heraus.</font></div></td></tr></table>
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<table cellpadding="5" cellspacing="10" width="100%"><tr><td width="160px"><center><img src="/images/anthrador/nordring.png" width="150px" style="-webkit-border-radius: 360px; -moz-border-radius: 360px; border-radius: 360px;"></center></td><td><div align="justify"><smallfont><h5>NORDRING</h5><br />
Diese große und manchmal gar trostlos wirkende Grünfläche stellt den Übergang zwischen dem fruchtbaren Boden im Zentrum und der Einöde im Norden dar. Je näher man der Wüste kommt, desto steiniger wird der Untergrund und desto lichter die Sträucher und Blumen. Am Rande dieses Grünstreifens befindet sich ein mittelgroßer See, welcher besonders beliebt bei Herden jeglicher Art ist.</font></div></td></tr></table>
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<table cellpadding="5" cellspacing="10" width="100%"><tr><td width="160px"><center><img src="/images/anthrador/suedring.png" width="150px" style="-webkit-border-radius: 360px; -moz-border-radius: 360px; border-radius: 360px;"></center></td><td><div align="justify"><smallfont><h5>OSTRING</h5><br />
Um den Strand zu erreichen muss man den Ostring passieren. Dieser wirkt im Gegensatz zum Nordring sehr viel fruchtbarer und somit auch freundlicher. Dieser Grünstreifen besteht aus einem großen Meer an Blumen und einer weitläufigen Fläche, welche im Süden von den Menschen besiedelt wurde. Viehweiden und Felder lassen sich zwischen der hügeligen Landschaft erkennen. Sofern man die Konfrontation mit Menschen eingehen möchte gibt es hier eine unendliche Futterquelle.</font></div></td></tr></table></center><br />
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<table cellpadding="5" cellspacing="10" width="100%"><tr><td width="160px"><center><img src="/images/anthrador/laubwald.png" width="150px" style="-webkit-border-radius: 360px; -moz-border-radius: 360px; border-radius: 360px;"></center></td><td><div align="justify"><smallfont><h5>LAUBWALD</h5><br />
Dadurch, dass die Bäume nicht all zu dicht beieinander stehen, lassen die Baumkronen eine menge Licht zwischen die hölzernen Riesen fallen. Diese freundliche und einladende Atmosphäre erstreckt sich vom Norden, über den Westen, bis hin zum Süden des Tals. Im Süd-Osten schließen die Bäume an die Farmen und Weiden der Bauernhäuser an. Auch das Dorf ist nicht weit davon entfernt. Im Inneren des Waldes lassen sich vereinzelt Lichtungen und Bäche finden. Alles in allem bietet er also Mensch und Tier einen paradiesähnlichen Lebensraum.</font></div></td></tr></table>
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<table cellpadding="5" cellspacing="10" width="100%"><tr><td width="160px"><center><img src="images/traumebene/seelenzirkel.png" width="150px" style="-webkit-border-radius: 360px; -moz-border-radius: 360px; border-radius: 360px;"></center></td><td><div align="justify"><smallfont><h5>MISCHWALD</h5><br />
Auch dieser Teil des Waldes lässt viel Licht durch die lichten Baumkronen scheinen. Durch dieses Licht wachsen viele verschiedene Sträucher und Blumen auf dem Waldboden, welche auch auf den unzähligen verteilten Lichtungen zu finden sind. Die freundliche Atmosphäre nimmt somit den Großteil der Waldfläche ein und steht im absoluten Kontrast zum südlich gelegenen Nadelwald. Was den Mischwald vor allem vom Laubwald unterscheidet, sind die anliegenden Berghänge mit ihren Höhlen und Zugängen zum Gebirge.</font></div></td></tr></table>
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<table cellpadding="5" cellspacing="10" width="100%"><tr><td width="160px"><center><img src="/images/anthrador/nadelwald.png" width="150px" style="-webkit-border-radius: 360px; -moz-border-radius: 360px; border-radius: 360px;"></center></td><td><div align="justify"><smallfont><h5>NADELWALD</h5><br />
Er wurde der Natur überlassen und strahlt dies auch nach Außen hin aus. Denn wo einst durch Menschenhand der Wald mit Wegen und Brücken zerstört wurde, erkämpft sich jetzt die Natur alles zurück. Moos und Schlingpflanzen breiten sich auf dem Boden und an den Baumstämmen aus. Die hölzernen Riesen stehen dicht an dicht und erschweren ein Vorankommen. Direkt am Dorf gelegen wird dieser Teil des Waldes nur durch einen Fluss von den Menschen abgeschottet. Es heißt, dass sich tief in diesem kleinen Teil des Waldes ein Geheimnis verbergen soll. Doch worum handelt es sich dabei?</font></div></td></tr></table>
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<table cellpadding="5" cellspacing="10" width="100%"><tr><td width="160px"><center><img src="/images/anthrador/strand.png" width="150px" style="-webkit-border-radius: 360px; -moz-border-radius: 360px; border-radius: 360px;"></center></td><td><div align="justify"><smallfont><h5>STRAND</h5><br />
Verlässt man das Tal durch die Schlucht im Osten gelangt man direkt an den Strand welcher selbstverständlich am Meer liegt. Während man nördlich eine ruhig gelegene Bucht erreicht, gelangt man südlich auf direktem Weg zum Hafen, an welchem es nur so von Menschen wimmelt. Zweimal die Woche fahren große Schiffe voller Rohstoffe in den Hafen ein und die Anzahl der Zweibeiner erhöht sich.</font></div></td></tr></table>
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<table cellpadding="5" cellspacing="10" width="100%"><tr><td width="160px"><center><img src="/images/anthrador/meer.png" width="150px" style="-webkit-border-radius: 360px; -moz-border-radius: 360px; border-radius: 360px;"></center></td><td><div align="justify"><smallfont><h5>MEER</h5><br />
Östlich des Nebelgebirges gelangt man zum Meer. Dieses erstreckt sich mehrere Kilometer weit und jeden Morgen kann man dabei zusehen, wie die Sonne hinter dem Horizont erscheint und ihren Lauf nimmt. Direkt am Meer gelegen ist der kleine Hafen, welcher den Handel von Anthrador ankurbelt, und das nahe gelegene Dorf mit Rohstoffen versorgt.</font></div></td></tr></table>
<blockquote style="padding: 8px;"></blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><br><br><font style="font-size: 13px;"><center>ANTHRADOR</center><br><br></font></blockquote>
<center><table cellpadding="5" cellspacing="10" width="100%"><tr><td><div align="justify"><smallfont>Anthrador erstreckt sich über riesige Ausläufe. Vom südlichsten Gebirge hinter dem Nadelwald bis hinauf in die Wüste im Norden, spannt sich das Land auf rund 214km. Vom westlichsten Gebirge zwischen dem Mischwald und dem Nordring bis hin zum östlichen Strand hinter dem Nebelgebirge sind es um die 239km. Dadurch ergibt sich eine Gesamtfläche von gut 5,1 Millionen Hektar Land.<br />
Die vollendete Schönheit von Anthrador ist folglich nicht auf einem Blick zu erhaschen, sondern bedarf mehrerer Wanderungen um die schönsten Flecken selbst zu finden. Doch ist es für keinen ratsam sich leichtsinnig an die unterschiedlichsten Ecken vorzuwagen, denn überall befindet sich mindestens eine Raubtierart, die das Gebiet für sich beansprucht. Im Südosten, entlang des Nadelwaldes und des Meeres befinden sich mehrere Menschensiedlungen die sich hin und wieder sogar in das Gebirge hinein erstrecken. In diesen Gefilden ist es für jedes Tier am gefährlichsten und selbst die dümmsten Bären meiden die nähere Umgebung des Nadelwaldes.<br />
Es ist mehr oder minder durch Gerüchte, Legenden oder eigenem Wissen bekannt, dass sich Wolfsrudel im Nebelgebirge und der Wüste aufhalten. Pumas, Bären und sonstige Räuber sind entsprechend ihrem natürlichen Lebensraum überall aufzufinden.<br />
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Das Tal selbst erstreckt sich vom Norden nach Süden über 150km (in der Diagonalen 197km) und von Westen nach Osten über 157km (in der Diagonalen 170km). Das 2,4 Millionen Hektar große Areal umfasst die Nadel-, Laub- sowie Mischwälder und auch den Nord- und Ostring, welche reine Grasebenen sind. Der äußere Fluss am Nadelwald zieht die Grenze zur Menschensiedlung und nur wahnsinnige Wölfe überqueren diesen. Zu dem Gebiet gehören mehrere Seen, weitläufige Flüsse und etliche kleinere Bäche.<br />
Hin und wieder nehmen die Wölfe auch Rande des Gebirges in Besitz, da die hiesigen Höhlen die besten Unterschlüpfe bieten. Aber auch im Tal selbst gibt es unzählige Versteckmöglichkeiten für sich, Beutetiere sowie auch Feinde. Im Tal selbst finden bis zu vier Rudel genügend Platz für ein eigenes Territorium.<br />
Um das Tal von Norden nach Süden zu durchqueren bedarf es knapp drei Tagesläufe in denen der Wolf eine Strecke um die 50 bis 60km am Tag zurück legt. Vom Westen nach Osten ist die Strecke unwesentlich länger. Natürlich nur unter guten Wetterbedingungen und ohne größere Hindernisse. </font></div></td></tr></table>
<table cellpadding="5" cellspacing="10" width="100%"><tr><td width="160px"><center><img src="/images/anthrador/wueste.png" width="150px" style="-webkit-border-radius: 360px; -moz-border-radius: 360px; border-radius: 360px;"></center></td><td><div align="justify"><smallfont><h5>WÜSTE</h5><br />
Der wohl offensichtlichste Weg, um ins Tal zu gelangen ist eine Reise durch die Weiten der Wüste. Allerdings wird ihr Ausmaß von Wanderern schnell unterschätzt. Dementsprechend niedrig ist auch die Anzahl der Überlebenden. Dieses sandige Hindernis wird einer der Hauptgründe sein, weswegen sich nur selten Fremde in das Tal verirren. In alten Legenden über Anthrador, welches auch gemeinhin als Paradies betitel wird, behauptet man, dass dieser große Sandkasten nur jene am Leben lässt, die sich als würdig erwiesen haben das Tal zu besuchen - doch kann man diesen alten Schauermärchen Glauben schenken?</font></div></td></tr></table>
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<table cellpadding="5" cellspacing="10" width="100%"><tr><td width="160px"><center><img src="/images/anthrador/nebelgebirge.png" width="150px" style="-webkit-border-radius: 360px; -moz-border-radius: 360px; border-radius: 360px;"></center></td><td><div align="justify"><smallfont><h5>NEBELGEBIRGE</h5><br />
Ein weitläufiges Gebirge, welches an einigen Stellen dicht mit Bäumen bewachsen ist. Seinem Namen entsprechend liegt es an jedem Tag des Jahres unter einer dicken Schicht aus Nebel. Die Sichtweite an diesem Ort verkürzt sich auf ungefähr sieben Meter. Fremde, welche sich in den Weiten dieses Gebirges nicht auskennen, würden sich hoffnungslos darin verlaufen. Glaubt man den alten Legenden, so sind im Nebel schon sehr viele Wanderer abhanden gekommen. Allerdings munkelt man, dass es Wölfe gibt, die in diesem Nebel leben und ihn nicht verlassen. Wie viel von dieser Aussage wahr ist kann man nur unschwer sagen, schließlich kommt selten jemand lebendig aus diesem Labyrinth heraus.</font></div></td></tr></table>
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<table cellpadding="5" cellspacing="10" width="100%"><tr><td width="160px"><center><img src="/images/anthrador/nordring.png" width="150px" style="-webkit-border-radius: 360px; -moz-border-radius: 360px; border-radius: 360px;"></center></td><td><div align="justify"><smallfont><h5>NORDRING</h5><br />
Diese große und manchmal gar trostlos wirkende Grünfläche stellt den Übergang zwischen dem fruchtbaren Boden im Zentrum und der Einöde im Norden dar. Je näher man der Wüste kommt, desto steiniger wird der Untergrund und desto lichter die Sträucher und Blumen. Am Rande dieses Grünstreifens befindet sich ein mittelgroßer See, welcher besonders beliebt bei Herden jeglicher Art ist.</font></div></td></tr></table>
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<table cellpadding="5" cellspacing="10" width="100%"><tr><td width="160px"><center><img src="/images/anthrador/suedring.png" width="150px" style="-webkit-border-radius: 360px; -moz-border-radius: 360px; border-radius: 360px;"></center></td><td><div align="justify"><smallfont><h5>OSTRING</h5><br />
Um den Strand zu erreichen muss man den Ostring passieren. Dieser wirkt im Gegensatz zum Nordring sehr viel fruchtbarer und somit auch freundlicher. Dieser Grünstreifen besteht aus einem großen Meer an Blumen und einer weitläufigen Fläche, welche im Süden von den Menschen besiedelt wurde. Viehweiden und Felder lassen sich zwischen der hügeligen Landschaft erkennen. Sofern man die Konfrontation mit Menschen eingehen möchte gibt es hier eine unendliche Futterquelle.</font></div></td></tr></table></center><br />
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<table cellpadding="5" cellspacing="10" width="100%"><tr><td width="160px"><center><img src="/images/anthrador/laubwald.png" width="150px" style="-webkit-border-radius: 360px; -moz-border-radius: 360px; border-radius: 360px;"></center></td><td><div align="justify"><smallfont><h5>LAUBWALD</h5><br />
Dadurch, dass die Bäume nicht all zu dicht beieinander stehen, lassen die Baumkronen eine menge Licht zwischen die hölzernen Riesen fallen. Diese freundliche und einladende Atmosphäre erstreckt sich vom Norden, über den Westen, bis hin zum Süden des Tals. Im Süd-Osten schließen die Bäume an die Farmen und Weiden der Bauernhäuser an. Auch das Dorf ist nicht weit davon entfernt. Im Inneren des Waldes lassen sich vereinzelt Lichtungen und Bäche finden. Alles in allem bietet er also Mensch und Tier einen paradiesähnlichen Lebensraum.</font></div></td></tr></table>
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<table cellpadding="5" cellspacing="10" width="100%"><tr><td width="160px"><center><img src="images/traumebene/seelenzirkel.png" width="150px" style="-webkit-border-radius: 360px; -moz-border-radius: 360px; border-radius: 360px;"></center></td><td><div align="justify"><smallfont><h5>MISCHWALD</h5><br />
Auch dieser Teil des Waldes lässt viel Licht durch die lichten Baumkronen scheinen. Durch dieses Licht wachsen viele verschiedene Sträucher und Blumen auf dem Waldboden, welche auch auf den unzähligen verteilten Lichtungen zu finden sind. Die freundliche Atmosphäre nimmt somit den Großteil der Waldfläche ein und steht im absoluten Kontrast zum südlich gelegenen Nadelwald. Was den Mischwald vor allem vom Laubwald unterscheidet, sind die anliegenden Berghänge mit ihren Höhlen und Zugängen zum Gebirge.</font></div></td></tr></table>
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<table cellpadding="5" cellspacing="10" width="100%"><tr><td width="160px"><center><img src="/images/anthrador/nadelwald.png" width="150px" style="-webkit-border-radius: 360px; -moz-border-radius: 360px; border-radius: 360px;"></center></td><td><div align="justify"><smallfont><h5>NADELWALD</h5><br />
Er wurde der Natur überlassen und strahlt dies auch nach Außen hin aus. Denn wo einst durch Menschenhand der Wald mit Wegen und Brücken zerstört wurde, erkämpft sich jetzt die Natur alles zurück. Moos und Schlingpflanzen breiten sich auf dem Boden und an den Baumstämmen aus. Die hölzernen Riesen stehen dicht an dicht und erschweren ein Vorankommen. Direkt am Dorf gelegen wird dieser Teil des Waldes nur durch einen Fluss von den Menschen abgeschottet. Es heißt, dass sich tief in diesem kleinen Teil des Waldes ein Geheimnis verbergen soll. Doch worum handelt es sich dabei?</font></div></td></tr></table>
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<table cellpadding="5" cellspacing="10" width="100%"><tr><td width="160px"><center><img src="/images/anthrador/strand.png" width="150px" style="-webkit-border-radius: 360px; -moz-border-radius: 360px; border-radius: 360px;"></center></td><td><div align="justify"><smallfont><h5>STRAND</h5><br />
Verlässt man das Tal durch die Schlucht im Osten gelangt man direkt an den Strand welcher selbstverständlich am Meer liegt. Während man nördlich eine ruhig gelegene Bucht erreicht, gelangt man südlich auf direktem Weg zum Hafen, an welchem es nur so von Menschen wimmelt. Zweimal die Woche fahren große Schiffe voller Rohstoffe in den Hafen ein und die Anzahl der Zweibeiner erhöht sich.</font></div></td></tr></table>
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<table cellpadding="5" cellspacing="10" width="100%"><tr><td width="160px"><center><img src="/images/anthrador/meer.png" width="150px" style="-webkit-border-radius: 360px; -moz-border-radius: 360px; border-radius: 360px;"></center></td><td><div align="justify"><smallfont><h5>MEER</h5><br />
Östlich des Nebelgebirges gelangt man zum Meer. Dieses erstreckt sich mehrere Kilometer weit und jeden Morgen kann man dabei zusehen, wie die Sonne hinter dem Horizont erscheint und ihren Lauf nimmt. Direkt am Meer gelegen ist der kleine Hafen, welcher den Handel von Anthrador ankurbelt, und das nahe gelegene Dorf mit Rohstoffen versorgt.</font></div></td></tr></table>
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